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Ich – Welt: Zwischen Marke und Dienstleister

Manager sind Dienstleister und Manager sollen gleichzeitig eine Marke sein. Ich denke jeder ist eine Marke. Bleibt die Frage: Für was stehst Du als Marke?

Hier mal meine Antwort auf die Frage:

Ich stehe für stabilen Informatik-Betrieb im Alltag und innovative Entwicklungen zum Nutzen der Unternehmung jetzt und in Zukunft. Die Restauration von Informatik-Organisationen zu High-Performance Organisationen, die Veränderungen bewirken. Ich verbinde Spass und Freude, mit der Weiterentwicklung von Menschen und dem Einfordern von Leistung in alle Richtungen. Dabei soll das Lachen und die Freude nicht zur kurz kommen.

Warum das so wichtig ist, kann man hier nachlesen. Und ansonsten hilft ja auch die Antwort auf die Frage: Was macht mich einzigartig? Oder die Einsichten in meine Oper.

Ein Kollege hat ja mal scherzhaft gemeint: mcw für Menschen – Computer – Wissen. Auch eine schöne Umschreibung. Ich arbeite gerne mit und für Menschen. Computer sind das Handwerk, dass ich gelernt habe. Und es hat viel mit der Wissensgesellschaft zu tun.

Wer sich übrigens mehr für die Marke interessiert, dem sei dieser Wiki Beitrag empfohlen: Marke (Marketing). Der Markenname gehört ja Dir als Markeninhaber und die angeblichen, tatsächlichen und vermeintlichen Eigenschaften, die Dein wettbewerbsdifferenzierendes Selbst- und Fremdbild definieren sind wichtiger Bestandteil Deiner Marke. Bei mir wohl das Lachen und die langfristige Strategie.

Starke Marken haben klare Marken-Kern oder Wert, eine eindeutige Positionierung und eine langfristig definierte Strategie. Sie kommen oft völlig ohne Werbung aus und verteidigen ihr Image mit Innovationen und durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Übrigens haben sich meine Lieblingsmarken verändert: Was früher Ovomaltine, Rivella und die SBB waren, sind für mich heute Microsoft, Nespresso und BMW Motorrad.

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