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Der Begriff der Sensitivität wird in verschiedenen Zusammenhängen sehr unterschiedlich beschrieben. In der Statistik beschreibt er die bedingte Wahrscheinlichkeit und die Fähigkeit zur Änderung von Resultaten durch minimale Änderungen der Testreihen. Ansonsten ist es auch ein Sammelbegriff für die Fähigkeit, neben dem rationalen Denken und Lernen, unmittelbares Wissen über verschiedene Kanäle zu erlangen über die verschiedensten Sinne, und wird je nachdem als Vorausahnung, Intuition, Hellsichtigkeit, Hellfühlen, sechster Sinn, als übersinnliche Fähigkeit oder als aussersinnliche Wahrnehmung bezeichnet.

In der Statistik hilft die Sensitivitäts-Analyse (auch Richtigpositiv-Rate, Empfindlichkeit oder Trefferquote; englisch sensitivity oder true positive rate) eines statistischen Tests oder einer anderen Klassifizierung die Wahrscheinlichkeit, einen tatsächlich positiven Sachverhalt auch durch ein positives Testergebnis zu erkennen. Sie gibt also den Anteil der richtig als positiv (richtig positiv) erkannten Sachverhalte an der Gesamtheit der in Wirklichkeit positiven Sachverhalte an.

Daneben beschreibt es auch die verschiedenen Fähigkeiten von Menschen neben rationalem Denken auch weitere Räume zu verwenden, sei es nun die einfach Vorausahnung oder das etwas komplextere ausseresinnliche Wahrnehmen.

Ich denke für Beziehungen wäre es wohl der richtige Term, weil man ja mit Sensitivität auf allen Achsen sicherstellen kann, dass man eine gute Richtigpositiv-Rate hat, zu welcher einem ja vor allem die gefühlten Dinge helfen. Viel Spass mit diesem Frühlingswochenende und genügend Sensitivität für das neu spriessende Leben.

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