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Der Sardonismus (in Verbindung mit Gelächter) bezeichnet im Unterschied zum Sarkasmus keinen höhnischen oder hämischen, sondern einen grimmigen, schmerzvollen Spott.

Jetzt haben wir die Begriffe langsam zusammen: Zynismus, Sarkasmus und Sardonismus. Eine schöne Ansammlung. Wer sich für die beiden anderen Begriffe interessiert, der nutze bitte die obigen Links.

Mein sardonisches Grinsen wird mir ab und zu, zum Verhängnis. Meine Gegenüber fühlen sich dann meistens zu tiefst verletzt. Es hat also schon soweit gereicht, dass ich als „Arschgesicht“ tituliert wurde. Für die „Steinbockmüffeli“ unter uns ist das ein bekannter Begriff.

Den Begriff verdanke ich meinem Lieblingschef. Er hat ihn verwendet und ich wollte doch ganz sicher sein, was er mir damit sagen wollte. In anderen Worten: Es geht darum, die Zähne zu zeigen, wenn man verletzt ist und sich auf diese feine Art in sein Schicksal zu fügen.

Auf jeden Fall war es heute wieder einmal ein guter Tag um zu grinsen! Lacht mit und freut Euch auf das Wochenende.

1 thought on “Das Wort zum Sonntag: Sardonismus

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