12 Jahre Bloggend und jetzt auch 10 Rückblicke: 2006, 2007, 2008, 2009, 2010,20112012, 2013, 2014 , 2015, 2016 und 2017. Und natürlich auch 10 Ausblicke und Erwartungen an 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und bald 2018.

Im Geschäft … Für dieses Jahr war ich gut mit meinen Voraussagen und Wünschen:  Diese Rampe hat es meinem Geschäft sehr angetan. Ich mag Bilder, die funktionieren. Am meisten mag ich immer noch: Strom und Wasser. Wir haben die grundsätzlichen Infrastruktur-Updates gut durchgebracht. Erstaunlich eigentlich. Und Antworten auf die Digitalisierung haben wir auch gefunden. Ob sie die Richtigen sind, werden wir im nächsten Jahr sehen.

Ich hatte sehr viel Freude daran, dass der Lehrlingsmund Wahrheit kund tut. Auch als meine Führungsleute einmal sehr ehrlich waren beim Feedback geben. Sich dann gefragt haben, ob ich es persönlich nehme. Spannend! Natürlich nehme ich es persönlich, es ist ja Feedback zu meiner Management-Dienstleistung. Und natürlich kann ich damit umgehen, ich habe ja gefragt! Und ich entscheide, was ich daraus mache und was nicht. Für mich ein grosser Vertrauensbeweis. Danke dafür! Und klar gibt es freche Sprüche zurück. Ich darf das ja, als einzige Diva in dieser Abteilung. Apropos haben wir uns mal die Mühe gemacht, weitere Rollen zu beschreiben. Neben der Sissy, gibt es jetzt auch noch die Drama-Queen. Und diese hat gegen Ende dieses Jahr auch mehr zur Zufriedenheit gefunden.

Für mich … Und für mich wurde es das verflixte 5 Jahr. Spannend, wie gut ich mich kenne. Es ist schön zu sehen, wie ich diesen Job als mein Ikigai bezeichne. Immerhin sind neue Themen aufgetaucht. Neue Möglichkeiten etwas zu tun. Es sind bis auf eine Geschichte neue Themen für mich und das ist gut so. Was mir dieses Jahr zum ersten Mal egal ist: „Ob ich empfindlich sei“ oder nicht. Ich sage was ich denke, viel klarer als früher. Ansonsten versteht man mich ja gar nicht.

Ich bin wohl noch lernfähig. Lernfähig auch im Kontext von Beziehungen. Einige Wege haben sich getrennt und andere sind intensiver geworden. Wobei mein „Götti-Bueb“ dieses Jahr wohl ganz abschreiben wird. Er ist einmal vom Motorrad gefallen und hat sich das Handgelenk gebrochen und einmal ist er angefahren worden und hat sich dabei den Oberschenkel gebrochen. Gute Besserung!

Das mit dem Reisen hat noch nicht ganz geklappt, wie ich es mir gewünscht hätte. Und wenn diese Worte zu lesen sind, dann bin ich in der Antarktis, wie angedroht! Und schaue mir Pinguine an. Ein Anfang!

Das ich mehr als 10% meines Gewichts verloren habe in diesem Jahr, war wohl die grösste Freude für mich. Ich habe viel gelernt, ich repetiere nicht mehr dasselbe. Ich habe einen Unterschied gemacht. Mich gesucht und etwas mehr gefunden. Mit all meinen Facetten, die ich heute mehr mag als früher. Ich streichle sie viel mehr.

Als Merkspruch, ist mir wohl dieser geblieben:

Liebes 2017, Du warst ein gutes Jahr. Du hast mir Neues gezeigt. Mich stärker gemacht und mich leichter gemacht! Ich durfte einige wichtige Lektionen lernen. Vielen Dank dafür.

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