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Ich – Welt: Alle Dinge sind schwierig, bevor sie einfach sind

Alle Dinge sind schwierig, bevor sie einfach sind.

Wurde von Thomas Fuller einem englischen Kirchenmann und Historiker gesagt. Er lebte von 1608 bis 1661.  Mit „Hab Geduld“ davor wird aus diesem englischen Sprichwort übrigens ein Französisches.

Und natürlich hat Thomas Fuller völlig recht. Was ich nicht weiss, nicht kann, nicht verstehe ist schwierig. Ein gutes Beispiel für mich? Im Mai habe ich mehr als 445’000 Schritte gemacht, wenn man das mit diesem Eintrag vergleicht, ist das ein ziemlicher Fortschritt, nämlich mehr als 250’000 Schritte mehr pro Quartal. Aus 1’000’000 werden 1’250’000 und es hat sogar ziemlich viel Spass gemacht.

So hat auch die Frau- und Mannschaft viel gelernt. Wir sind dabei das Backend ins neue Data-Center zu zügeln und gleichzeitig in den Regionen die Endgeräte durch Laptops auszutauschen und im gleichen Zug die neuste Version von Windows zu verteilen. Die gute Neuigkeit, es klappt alles ziemlich gut. Gemessen an der Mission sind wir sehr gut unterwegs und es sieht für die Kunden auch einfach aus. So sollte das im Opernhaus auch sein.

Dann denke ich, dass wir den People Change bis jetzt gut geschafft haben. Und der grosse Plan ist unterwegs, auch wenn wir auf den ersten Kilometern sind. Doch hier mache ich mir Sorgen. Wir sind noch nicht so weit, wie wir sein sollten und es gibt viele gute Gründe dafür. Auf der einen Seite haben wir jetzt aus implizitem Wissen, explizites Wissen gemacht.  Vielleicht sollten wir darauf achten, dass wir nicht diesem Motto folgen:

There is nothing worse than a sharp image of a fuzzy concept

Jetzt geht es darum, dass wir mehr Menschen im Change begrüssen, sie zu Beteiligten machen, Hilfe zur Selbsthilfe liefern. Und dabei werden auch wir uns verändern müssen. Fast nichts wird am Ende so sein, wie es heute ist. Wie es aber sein wird, können wir für uns ausmachen.

 

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