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Das Wort zum Sonntag: ikigai

Ikigai (Japanisch: 生き甲斐  auf Deutsch: „Lebenssinn“ bedeutete frei übersetzt „das, wofür es sich zu leben lohnt“.

Die Übersetzung steht auch für „das Lebensziel“ oder noch umgangssprachlicher;  „Etwas zu haben, für das es sich lohnt, morgens aufzustehen“. Falls Du danach suchst, kann das hier helfen oder auch dies.

Worum es auch geht, ist die langwierige und gründliche Selbsterforschung bei der eigenen Suche nach seinem Ikigai. Es ist ein überaus persönlicher Vorgang und das Resultat kann daher von Individuum zu Individuum sehr verschieden sein. Findet oder hat ein Mensch sein Ikigai, bewirkt es für ihn ein Gefühl der Lebensfreude und damit der inneren Zufriedenheit.

Die Suche nach seinem Ikigai, soll sich sowohl gut sein für die Gesellschaft und das Team in welchem man tätig ist, aber auch für einen selber. Es ist also eine Gratwanderung zwischen seiner Umwelt und sich selber.

Wie nähert man sich am besten an? Zuerst sollte man etwas tun, was die Welt braucht. Es hilft, wenn die Welt weiss, dass sie es braucht. Wenn ich dann dafür noch Geld bekomme, es gerne und gut mache, dann habe ich mein Ikigai erreicht.

Bleibt die Frage, wie man sich entwickeln soll, wenn man sein Ikigai erreicht hat? Man sucht sich neue Herausforderungen, man versucht jeden Tag das Beste zu geben. Zwischen Mission und Berufung , dabei zu sein, wenn man seinen Beruf findet und es in Teilen auch sein Hobby ist.

Und wer sich darüber ägert, dem sei gesagt, dass er jeden Tag selber entscheiden kann ober ins Büro will oder nicht. Man darf dann auch die Konsequenzen tragen für diesen Entscheid. Allen viel Spass nach der Eier-Suche mit der Ikigai-Suche zu beginnen.

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