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Nachdem wir nun einige Grundsätze des Projektmanagement besprochen haben, wollen wir uns heute der Lieferung zuwenden. Nach dem Erstellen der Anforderungen werden normalerweise Lieferobjekte definiert, welche dann auf einen Zeitpunkt hin geliefert werden.

In unserem „Joint Adventure Project“ sind wir jetzt am Punkt angekommen, wo der Partner, der mit 3 Monaten Verspätung angefangen hat, aber auf den gleichen Liefertermin liefern will, Probleme mit der Paralelisierung hat. Merksatz:

Eine Frau gebärt ein Kind in 9 Monaten, ergo haben 9 Frauen einen Monat  

Um sein Problem zu lösen, werden die Prozesse nun nicht mehr zu Ende gedacht, sondern wir stellen sicher, dass wenigsten etwas steht zum Lieferzeitpunkt. Uns wird bescheinigt, dass wir damit zu leben hätten.

Ich denke, es ist an der Zeit meinem Partner mitzuteilen, dass Macht immer eine duale Beziehung ist. Seinem Druck, kann ich einen Gegendruck gegenüberstellen, der genau so gross ist. Es ist für uns nicht wertvoll etwas zu bauen, dass wir nicht brauchen können, ohne das es danach noch repariert wird. Dann ist es für uns einfacher, es so zu lassen wie es ist.

Ich kann ohne meinen Partner nicht, aber sie auch ohne mich nicht. So einfach ist das!  

3 thoughts on “Projektmanagement: Oder wer zu spät kommt, der bestraft mit Nichtlieferung

  1. Problem lösen? das wäre langweilig

    reparieren willst du? warum denn? dann wäre es ja am Schluss noch brauchbar!

  2. Ich denke es ist sehr klug etwas zu reparieren. Es ist doch schön, wenn man es wirklich brauchen kann und es einem nicht um die Ohren fliegt?

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