Ich habe mich jetzt unter Windows XP ein wenig mit der Hibernation auseinandergesetzt. Und mich dabei vor allem mit dieser Meldung vertraut gemacht:
Insufficient system resources exist to complete the API
Natürlich kam diese Meldung nicht bei jedem Versuch Hibernation zu nutzen. Aber ab und zu. Und sicher immer dann, wenn ich sie nicht brauchen konnte. Spannend nun, was uns Microsoft dazu sagt:
When you experience this problem, the hibernate feature is not available on the computer until you restart the computer.
This problem typically occurs when the computer uses 1 gigabyte (GB) or more of RAM.
This problem occurs because the Windows kernel power manager cannot obtain the memory resources that are required to prepare the computer to hibernate.
Auch, wenn es sich jetzt eher spekulativ anhört, aber ich denke wir besichtigen hier einen Fehler, der auf Trap Meldungen nicht korrekt abarbeitet. Was dazu führt, dass nicht genügend Memory zur Verfügung steht. Ich nehme an, dieses Problem ergibt sich erst ab einer gewissen Anzahl Memoryblöcke und ist komplex zu reproduzieren. Aber es gibt ja jetzt einen Hotfix und der Kommentar eines anderen Benutzers, lässt mich hoffen:
After applying this hotfix, I was able to hibernate the shit out of my shit, and everything has been totally balls-out rad since.
Also schauen wir mal, was es bringt.
Es ist ja spannend, wie sehr einem ein Gastrokritiker aus der Seele schreiben kann. Dieses Fazit ist spannend:
Noch bleibt Hoffnung, dass der Pilotbetrieb in Sihlcity floppt und uns weitere Betriebe erspart bleiben.
Es stammt aus dem Züritipp und ich teile es ja. Warum aber gerade jetzt die Gastrokritiken so launisch ausfallen, das verstehe ich noch nicht. Aber es ist schön zu lesen, das nicht Alles nur Gut ist.
Ich gebe zu, dass ich die Gastro Kritik von Andreas Honegger in der NZZ sehr gerne lese. Dann weiss man wenigstens, was einen erwartet. Dieser Teil hat es mir nun wirklich sehr angetan:
Enttäuschend war, dass man uns einen offenen Wein aus einer angebrochenen Flasche eingeschenkt hat, der einen so horrenden Korkgeschmack hatte, dass wir ihn ausspucken mussten. Wer hat wohl diesen Wein probiert? Und wer hat allenfalls mit Todesverachtung die halbe Flasche ausgetrunken?
Ich denke viel mehr kann man einem bekannten Restaurant nicht antun. Ich für meinen Teil werde wohl das Frühstück ausprobieren, statt eines Mittag- oder Abendessens.
Die Anorexie (Kunstwort, zusammengesetzt aus a privativum und dem griechischen ὄρεξις, “Verlangen” → “Appetitlosigkeit”), auch die Inappetenz (abgeleitet vom lateinischen appetītus, „das Verlangen“ und in- als verneinender Vorsilbe), ist der medizinische Fachbegriff für Appetitlosigkeit.
Da ich mich mit ebalance gemeinsam auf dem Weg zum Abnehmen befinde, habe ich mich mal diesem schönenen Wort befasst. Weil eigentlich wäre ja alles ganz einfach: Appetitlosigkeit wäre der Grundstock zum Abnehmen. Frei nach Bernhard Ludwig:
Viel Bewegung, wenig Essen und wenig Bewegung, viel Essen und das Thema Diät ist erledigt
Der Rest füllt dann übrigens ein Kabarett während gut zwei Stunden. Auf jeden Fall macht das Abnehmen Spass. Das Beste ist, dass ich trotz einem gesunden Druck nicht zunehme. Auf jeden Fall nicht viel.
Bei einer länger andauernder Anorexie lässt das Hungergefühl nach und es kann zu schweren körperlichen Schäden kommen. Damit ist also eigentlich nicht zu spassen. Für mich ist es aber trotzdem erstrebenswert, ein Hungergefühl zu haben, weil dann scheine ich abzunehmen.
Ich wünsche allen viel Spass beim Essen oder auch nicht!
Hallo Urlaub. Ab heute suche ich den “spirit of x-mas”. Begonnen hat die Suche sehr erfolgreich. Ich bin jetzt Besitzer eines Mangosets von Body Shop. Leider fehlt mir jetzt die Wetterstation dazu.
Der Hintergrund: Wir bemühen uns gerade im Rahmen des Problem Management Prozess (a la ITIL) einen Eingabefehler aus dem Jahre 2004 zu beweisen. Der Kunde möchte gerne ein Mangoset bestellen. Er bekommt eine Wetterstation, die er nicht möchte, da er schon zwei Wetterstationen hat. Das kann ich sogar verstehen. Das Problem wird in der Firma ein wenig hin und her geschoben. Jetzt wo es eine funktionierende Informatik gibt, können wir diesen Fall ja mal bei uns bearbeiten.
Das haben wir gemacht, bis jemand auf die kluge Idee kommt dem Kunden sein Mangoset zu senden, die Wetterstation der IT zu schenken und somit das Problem zu lösen. Wer das System allenfalls nicht korrekt konfiguriert hat, werden wir nie wissen. Weil all unsere Testbestellungen von Mangosets und Wetterstationen waren ziemlich erfolgreich!
Liebe Entwicklungsmenschen von Sony und Ericsson, es freut mich ja unglaublich, dass ihr es geschaft habt, das P990i endlich fertig zu entwickeln. Ich freue mich sogar über das Resultat. Auch wenn ich denke diese Hülle hat noch sehr viel Entwicklungspotential. Von meinem fehlenden GPS Empfänger ganz zu schweigen. Wartet nur bis das N95 kommt.
Nun möchte ich aber noch einige Anmerkungen zum Installations- und Updateprozess machen. Wenn ich von einem alten Sony Ericsson Ding auf ein Neues wechsle würde ich schon erwarten, dass Eure Software bei der Installation alle alten Teile entfernt. Ich wäre froh, ich müsste nicht selber die Dockingstation entfernen, den Phone Manager entfernen und all die andere Software, welche ich wegen dem P900 installieren durfte. Das wäre eine sehr faire Aufgabenteilen.
Für alle anderen:
Damit das P990i sich wirklich wohlfühlt empfiehlt es sich wirklich jede Software von SE zuerst zu deinstallieren, ansonsten wird das Ganze sehr unübersichtlich. Warum dann noch eine Software für Bluetooth benötigt wird (und nur für Bluetooth), das wird wohl immer das Geheimnis von SE bleiben.
Das mit dem Fotoeditor und den Kontakten ist mir noch sehr schleierhaft und auch sonst hat es neben guten Veränderungen auch einige Anpassungen, wo sich mir der Sinn nicht erschliesst. Toll ist aber, dass 4 GB Sticks laufen. Danke!
Der Stress (=die Menge Arbeit) im Geschäft ist ja bekanntlich eher gross im Moment. Er macht mir meistens Spass und ich geniesse es. Als Ausgleich dazu habe ich mit Nicole zu einem kleinen Betränknis von zart bis hart abgemacht. Gestern hat dieser Event nun stattgefunden. Das Resultat war ein wunderbarer Abend in äusserst charmanter Begleitung, ein Bier, etwas Wein und mehrere Long Island Ice Tea’s.
Mit der Nacht-S-Bahn nach Hause gefahren. Alles hat wunderbar gedreht und sich nett angefühlt. Heute Morgen war dann der Weg auf die Toilette etwas komplexer als sonst, das Gleichgewicht ist noch etwas in den Binsen und auch sonst sind alle motorischen Fähigkeiten etwas beschränkt. Das heisst, ich werde heute nicht sehr viel tun.
Am wichtigsten ist aber, dass ich jetzt keinen Stress mehr habe. Stress scheint eine Willens- und/oder Gedächnisleistung zu sein und zu einer solchen bin ich im Moment nicht willen und/oder fähig.
Neben der schönen Reise nach Köln und dem Bier (Kölsch) aus Reagenzgläsern hat vor allem das Früstücksbuffet im Dorint beim Dom beeindruckt. Für 18 Euro kriegt man dort sehr viel Essen. Angefangen von Speck, Eiern in allen Arten, Würstchen, Bratkartoffeln.
Getränke von Sekt, über Wasser, Apfelsaft und verschiedene Säfte. Der Kaffee ist nicht so toll, auf jeden Fall wird man davon nicht wirklich wach, würde ich sagen.
Der firschgepresste Orangensaft und der Rüeblisaft ist neben dem Speck und den Eiern, weit weg von den Säften
Eine schöne Fleisch, Käse und Confituren Auslage, sowie genügend Müesli und viele frische Früchte runden das Bild ab. Besonders hat es mir die frischgeschnittene Ananas angetan!
Mit einer solchen Stärkung im Magen, kann man jeden Tag in Köln gut beginnen!
Ich weiss, für alle Zürcher ist das schon sehr weit weg. Aber ich kann jetzt schon sagen: Es lohnt sich!
Es geht um nicht mehr oder weniger als ein fürstliches Frühstücksbuffet – jeden Sonntag im Restaurant Akari Dine von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Am meisten Spass macht dieses Frühstück bei schönem Wetter. Die Aussicht über den Zürichsee ist alleine schon einen Ausflug wert. Man kann dieses Frühstück auch als integrierten Bestandteil eines Wellness Weekends haben.
Hier der Link zur Anmeldung. Wer hier schon gelesen hat, weiss, dass in Zürich das Kunsthaus Restaurant führend ist, aber auf dem Feusisberg gibt es von allem mehr (und besseres).
Es hat eine wunderbare Auswahl and Kaffee- und Teesorten, frisch gepresste Säfte, erstklassigen Prosecco, hausgemachtes Morgengebäck, reichhaltiges Buffet mit Früchten, Yoghurt, Käse, Charcuterie, Lachs und vielen anderen Fischsorten. Dann kann man auch Eier in allen Variationen haben, Speck, Schinken und was man am Sonntag so alles braucht.
Der Preis ist mit Fr. 70.– eher an der oberen Grenze. Aber wer Zeit und genügend Hunger hat, holt dies auf jeden Fall wieder herein.
Die letzten zwei Wochen standen im Zeichen eines “kleineren” Küchenumbaus. Und jetzt ist die Wand weg und die Küche wieder aufgeräumt. Das Leben mit einer “kalten Küche” war nicht so toll und das Einräumen danach auch nicht.
Aber ich finde, es hat sich gelohnt.
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